Wissen

Weißwein für alle, die
(noch) keine Ahnung haben

Engel & Flamme · 4 Min. Lesezeit
HELL Weißwein von Engel & Flamme, frisch und trocken vom Bodensee
HELL: der frische, unkomplizierte Einstieg in die Welt der Weißweine.

Weißwein muss man nicht studieren, man muss ihn nur trinken. Und weil ein bisschen Orientierung nie schadet, hier das Wichtigste in unter fünf Minuten, ganz ohne Wein-Snobismus.

Wenn dich die Wein-Regale bisher eher eingeschüchtert haben: völlig normal. Hundert Namen, keiner erklärt sie dir. Dabei reicht ein bisschen Grundwissen, und beim nächsten Mal weißt du genau, wonach du greifst. Fangen wir an.

Zwei Achsen, mehr brauchst du nicht

Vergiss für den Moment die tausend Namen. Weißwein sortierst du am einfachsten auf zwei Achsen. Die erste: trocken oder fruchtig. Trocken heißt, dass fast kein Zucker mehr im Wein ist, er schmeckt klar statt süß. Ein trockener Wein kann trotzdem fruchtig wirken, gemeint ist damit, wie stark die Frucht nach vorne kommt.

Die zweite Achse: leicht oder kräftig. Leichte Weißweine sind spritzig und frisch, du trinkst sie fast wie Wasser an einem heißen Tag. Kräftige sind voller und cremiger am Gaumen, sie füllen den Mund mehr aus. Wenn du weißt, wo auf diesen zwei Achsen du dich wohlfühlst, findest du fast jeden Wein, der dir schmeckt.

Die wichtigsten Sorten, je in einem Satz

Riesling: frisch, fruchtig, oft mit einer lebendigen Säure, der Klassiker unter den deutschen Weißweinen. Müller-Thurgau, auch Rivaner genannt: mild, unkompliziert, leicht, der klassische Alltagswein am Bodensee. Grauburgunder und Weißburgunder: etwas kräftiger und cremiger, rund am Gaumen, ideal wenn dir Riesling zu spritzig ist. Sauvignon Blanc: grün und spritzig, oft mit einer Note von frischem Gras oder Stachelbeere, ziemlich lebendig. Mehr musst du für den Anfang wirklich nicht wissen.

Du musst keine Sorte auswendig lernen. Du musst nur wissen, was dir schmeckt.

So findest du deinen Typ

Der ehrlichste Weg führt übers Probieren. Kauf dir zwei, drei verschiedene Flaschen, trink sie an unterschiedlichen Abenden und merk dir, was dir gefallen hat. Kein Notizbuch nötig, dein Bauch weiß das schon. Nach ein paar Runden hast du deinen Typ gefunden, und dann wird das Weinregal plötzlich richtig sympathisch.

Ein Tipp am Rande: Fast jeder Weißwein wird besser, wenn er richtig gekühlt ist. Zu warm wirkt er breit, zu kalt verschwindet die Frucht. Wie du die richtige Temperatur triffst, haben wir dir hier aufgeschrieben. Und wenn du wissen willst, wo in Deutschland welcher Weißwein wächst, lohnt der Blick in unseren Vergleich der Weinregionen.

HELL, wenn du einfach anfangen willst

Unser HELL ist genau für diesen Moment gemacht: ein frischer, unkomplizierter Weißwein vom Bodensee, trocken, aber weich, ohne harte Ecken und Kanten. Die Trauben wachsen rund um Meersburg, ausgebaut wird er in der Spitalkellerei Konstanz, einem der ältesten Weinkeller Deutschlands, weltweit nur eine Handvoll älter. Uraltes Handwerk, jung gedacht.

Es ist kein Wein, bei dem du irgendetwas richtig machen musst: kühl stellen, eingießen, loslegen. Perfekt, wenn du dich langsam herantasten willst, ohne dich für eine Sorte entscheiden zu müssen. Unseren Weißwein findest du hier.

Weißwein muss nicht kompliziert sein.

HELL, frisch vom Bodensee, trocken und unkompliziert. Der perfekte Einstieg.

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Häufige Fragen

Welcher Weißwein ist gut für Einsteiger?

Für den Einstieg eignet sich ein milder, unkomplizierter Weißwein wie Müller-Thurgau, auch Rivaner genannt, oder ein frischer, trockener Wein wie HELL vom Bodensee. Beide sind leicht zu trinken, haben keine harten Ecken und schmecken auch dann, wenn du dich mit Wein noch gar nicht auskennst.

Was bedeutet trockener Weißwein?

Trocken heißt, dass im Wein fast kein Zucker mehr übrig ist, er schmeckt also klar statt süß. Trocken bedeutet aber nicht sauer. Ein guter trockener Weißwein wie HELL ist trotzdem weich und fruchtig, nur eben ohne süßlichen Nachgeschmack.

Welche Weißwein-Sorten sollte man kennen?

Vier reichen für den Anfang: Riesling ist frisch und fruchtig mit lebendiger Säure, Müller-Thurgau oder Rivaner ist mild und unkompliziert, Grauburgunder und Weißburgunder sind etwas kräftiger und cremiger, und Sauvignon Blanc ist grün und spritzig. Damit deckst du fast jeden Geschmackstyp ab.

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